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17 Stauraum-Ideen für das Esszimmer

Das Esszimmer ist oft ein Ort, an dem sich Chaos schnell ansammelt: Tischdecken, Kerzen, Servietten und Dekoration suchen einen festen Platz. Ohne durchdachten Stauraum wirkt selbst das schönste Zimmer schnell unruhig.

Dabei lässt sich das Esszimmer mit den richtigen Ideen so gestalten, dass es gleichzeitig aufgeräumt und einladend wirkt – ganz ohne auf Stil zu verzichten.

1. Wählen Sie einen hohen Schrank an der Wand

Raumhoher Schrank mit offenen Fächern harmoniert mit dem Esstisch Tarvisio Keramik

Während ein freistehendes Regal schnell unruhig wirkt, schafft ein durchgehender Schrank entlang der ganzen Wand Ordnung: Geschirr, Bücher und Alltagsdinge finden darin Platz, ohne dass die Fläche überladen erscheint.

Offene Fächer im oberen Bereich lockern die geschlossene Front auf und bieten Raum für Nachschlagewerke oder kleine Ablagen.

Im Vergleich zu einer hellen Variante nimmt die dunkle Oberfläche mit ihrer leicht welligen Struktur das Grau des Raums auf – und findet in der Tischplatte des ausziehbaren Esstisch Tarvisio Keramik eine ruhige Entsprechung, sodass Vorrat und Sitzbereich zusammengehören.

2. Nutzen sie eine freie Wand für eine geschlossene Vitrine

Schmale Regalbretter an der Wand bieten Stauraum für Geschirr und Gläser am Esstisch Belluno

Ein Vitrine muss nicht gigantisch groß sein, um nützlich zu werden. Neben dem Massivholztisch Belluno fügt sie sich harmonisch in das Zimmer ein und kann so eine freie Wand zum Stauraum-Wunder machen.

Sie nimmt Geschirr, Gläser und Karaffen auf, die beim Essen griffbereit sein sollen. Da sie kaum in den Raum ragt, bleibt der Bereich am Tisch frei.

3. Kombinieren Sie offene Fächer mit geschlossenen Schranktüren

Kombination aus offenen Fächern und geschlossenen Schranktüren im Esszimmer mit rundem Nussbaumtisch

Verbinden Sie an einer Wand offene Fächer im oberen Bereich mit geschlossenen Türen darunter, bleiben Geschirr und Gläser gut in Sicht, während weniger schöne Dinge hinter den Türen verschwinden.

Die offenen Fächer geben der Wand Tiefe und lassen sie leichter wirken, die geschlossenen Türen darunter halten den Raum ruhig.

Zum runden Esstisch Gendt 2 Nussbaum passt diese Aufteilung besonders gut, denn das warme Holz nimmt die hellen Fronten auf und verbindet so den ganzen Raum.

4. Integrieren Sie eine Glasvitrine mittig in die Schrankwand

Eine Glasvitrine in der Schrankwand zeigt Geschirr und Gläser, während der ovale Esstisch Hadir aus Eiche die Sitzplätze anordnet

Wenn Sie eine verglaste Vitrine mittig in die Schrankwand einsetzen, bleiben Gläser und Geschirr sichtbar, während die seitlichen Türen ruhig geschlossen bleiben. Das durchscheinende Glas lockert die geschlossene Front auf und lässt das eingeräumte Geschirr fast schweben.

Die verspiegelte Rückwand vertieft den Raum und wirft das Licht zurück in die Mitte. Davor gruppiert der Massivholztisch Hadir Oval die Sitzplätze so, dass die Vitrine immer im Blick bleibt.

5. Verstauen Sie Alltagsgegenstände unter der Sitzfläche einer Sitzbank

Eckbank mit klappbarer Sitzfläche und Stauraum für Geschirr unter dem Esstisch Tardino

Oft übersehen wird der Stauraum, der sich unter einer Bank verbirgt. Dabei lässt sich die Sitzfläche mit wenig Aufwand hochklappen, und darunter findet sich Platz für Geschirr, Tischwäsche oder Dinge, die nur zu bestimmten Jahreszeiten gebraucht werden.

Das massive Holz greift den Ton der umliegenden Möbel auf und fügt sich ruhig ins Bild ein, während der Stauraum ohne sichtbare Griffe auskommt.

Der massive Esstisch Tardino steht nah an der Bank, sodass Sie im Sitzen bequem an die verstauten Gegenstände gelangen.

6. Gestalten Sie Wandnischen mit bündigen Einbauschränken

Verkleidete Wandnischen mit flächenbündigen Einbauschränken und dem Esstisch Hoorn aus Eiche

Warum sollte eine Nische ungenutzt bleiben, wenn sie doch so viel Stauraum bieten kann? Setzen Sie in seitliche Wandvertiefungen flächenbündige Schränke ein, die exakt mit der Wand abschließen und optisch kaum ins Gewicht fallen.

So bleibt dem Massivholztisch Hoorn genug Raum, um zu wirken, während Geschirr und Vorräte hinter geschlossenen Türen verschwinden. Die Wandfläche wirkt dadurch gleichmäßig und aufgeräumt.

7. Erschließen Sie höhere Regalfächer mit einer Anlegeleiter

Eine Holzleiter ermöglicht den Zugriff auf obere Regalfächer für Geschirr über dem Esstisch Casma aus Wildeiche.

Rund um den Ausziehtisch massiv Casma reicht ein hohes Regal bis unter die Decke. Eine schlanke Leiter aus Holz lehnt seitlich an der Schiene und lässt sich verschieben.

So erreichen Sie obere Fächer für selten genutztes Geschirr, während untere Bereiche für Alltägliches frei bleiben.

Tipp: Kennzeichnen Sie obere Fächer mit Beschriftungen, damit Sie auch von unten erkennen, wo selten genutztes Geschirr verstaut ist.

8. Positionieren Sie einen halbhohen Schrank frei im Raum

Halbhoher Schrank im Raum trennt Bereiche und bietet Stauraum für Essgeschirr.

Offene Räume wirken oft weitläufig, doch genau das macht die Einrichtung manchmal schwierig: Es fehlt an Struktur und gleichzeitig an Stauraum. Ein halbhoher Schrank, frei aufgestellt, löst beide Anliegen auf einmal. Er gliedert die Fläche und bietet zugleich Platz für Geschirr und Wäsche.

Seine Oberkante liegt niedrig genug, um Schalen, Kannen oder Bücher darauf abzustellen. Hinter den geschlossenen Türen bleibt der Inhalt verborgen, während die zurückhaltende Holzfront sich in die umgebenden Möbel einfügt.

Positionieren Sie das Stück so, dass es zwei Bereiche voneinander abgrenzt, den Raum aber nicht abriegelt.

In der Mitte kommt der massive Esszimmertisch Palermo zum Stehen – sein warmes Holz nimmt die Front des Schranks auf und verbindet so beide Möbelstücke miteinander.

9. Verkleiden Sie die Schrankfronten mit warmem Leder

Esszimmer mit Schrankfronten aus warmem Leder und dem Esstisch Kampen 1 aus Eiche, der eine ruhige Atmosphäre schafft

Wenn Sie Ihre Schrankfronten mit Leder verkleiden, geben Sie den Schränken an der Wand eine ruhige, warme Oberfläche – weiche Falten und feine Nähte zeichnen sich darauf ab.

Der rötlich-braune Ton setzt sich deutlich von den hellen Wänden ab und greift zugleich das helle Holz des Massivholztisches Kampen 1 auf.

Hinter den weichen Türen verschwinden Geschirr und Zubehör aus dem Blick, sodass der Bereich geschlossen und zurückhaltend wirkt und den Raum optisch beruhigt.

10. Stellen Sie ein zweiteiliges Buffet mit Aufsatz an die Wand

Zweiteiliges Buffet mit Aufsatz aus warmem Holz neben Esstisch Arica aus Eiche

Ein Buffet mit offenem Oberteil und geschlossenem Unterbau trennt sichtbares Geschirr von verstautem Alltag. Die Schubladen in der Mitte nehmen Besteck und Servietten auf, die Fächer oben zeigen Tassen und Teller.

In warmem Holz stimmt es mit dem Massivholztisch Arica überein und wirkt ruhig.

Tipp: Ordnen Sie häufig genutztes Geschirr im offenen Oberteil an, damit Sie es schnell griffbereit haben.

11. Passen Sie den Einbauschrank an die Dachschräge an

Einbauschrank mit Dachschräge und Esstisch Amalfi aus Eschenholz für optimalen Stauraum

Oft bleibt eine Dachschräge ungenutzt, weil ein gewöhnlicher Schrank dort nicht hinpasst. Dabei lässt sich genau diese Wand mit einem Schrank ausstatten, dessen Oberkante der Neigung folgt und bis zur Decke reicht.

So bleibt keine Ecke leer, und die Fronten in hellem Holz bilden eine ruhige, geschlossene Fläche.

Davor findet der Esstisch Amalfi Holz Esche seinen Platz – seine helle Oberfläche nimmt denselben Farbton auf und lässt den Übergang zwischen Schrank und Sitzbereich weich wirken.

Hinter den glatten Türen verschwinden Geschirr und Vorräte aus dem Blick. Die klare Linie der Schräge ordnet dabei den gesamten Raum.

12. Verstecken Sie den Stauraum hinter grifflosen, glatten Fronten

Esszimmer mit grifflosen Schrankfronten und rundem Esstisch Piemonte aus Wildeiche

Oft übersehen wird, wie viel Ruhe grifflose Fronten mit glänzender Oberfläche einer niedrigen Schrankzeile verleihen können. Da keine Griffe hervortreten, bleiben Geschirr und Kleinkram unauffällig verstaut.

Der massive Esstisch Piemonte Rund findet davor weiterhin ausreichend Platz, und die klaren Linien der Schrankfronten bilden einen schönen Ausgleich zur weichen Sitzgruppe.

13. Gliedern Sie den Raum mit einem offenen Regal

Hohes beidseitig zugängliches Regal als Raumteiler zwischen Essbereich und Küche

Eine geschlossene Wand würde den Blick stoppen, ein offenes Regal lässt ihn dagegen weiterwandern. Als hoher, von beiden Seiten zugänglicher Raumteiler steht es zwischen Essbereich und Küche und schafft dort Platz für Geschirr, Bücher und Vorräte.

Da die Fächer nicht verschlossen sind, bleibt das Licht im Raum präsent und die Trennung wirkt weniger streng.

Direkt an dieser Trennwand steht der Ausziehtisch Trieste, sodass Sie Teller und Gläser mit wenigen Schritten aus den Fächern greifen können.

Auf diese Weise bleibt der Weg zwischen Aufbewahrung und Tisch kurz, obwohl beide Bereiche optisch voneinander abgesetzt sind.

14. Staffeln Sie zwei unterschiedlich hohe Schränke nebeneinander

Zwei unterschiedlich hohe Schränke nebeneinander mit einem Keramiktisch Trieste Keramik

Während ein einzelner Schrank oft wie ein schwerer Block an der Wand wirkt, entsteht mit zwei Modellen unterschiedlicher Höhe ein ganz anderes Bild: Stellen Sie beide direkt nebeneinander, sodass eine gestufte Linie entsteht.

Im höheren Element finden Geschirr und Dinge Platz, die Sie seltener brauchen, während der niedrigere Schrank Alltägliches griffbereit hält. Die versetzten Oberkanten bringen Bewegung in die Wand und bieten oben zugleich Raum für einzelne dekorative Stücke.

Davor positioniert, gibt der Keramiktisch Trieste mit seiner ruhigen, dunklen Platte den warmen Holztönen der Schränke einen ausgleichenden Kontrast.

15. Setzen Sie eine Kommode mit vielen kleinen Schubladen ein

Kommode mit kleinen Schubladen organisiert Stauraum und bietet Platz für Dekoration

Eine Kommode mit vielen kleinen, gleich großen Schubladen gliedert eine ganze Wandseite und teilt den Stauraum in überschaubare Einheiten. Jede Schublade nimmt eine feste Gruppe auf, von Servietten über Besteck bis zu selten genutzten Gläsern, sodort nichts durcheinandergerät.

Die kleinen Griffe und das warme Holz stimmen sich auf den Esstisch oval Farum Eiche ab, während die niedrige Höhe eine freie Fläche für Vasen und Kerzen an der Wand lässt.

Tipp: Beschriften Sie die Schubladen von innen, damit alle Haushaltsmitglieder die feste Zuordnung der Gegenstände einhalten können.

16. Führen Sie eine niedrige Schrankzeile über die gesamte Wandbreite

Niedrige Holzschrankzeile als Stauraum unter dem Esstisch Udine Keramik

Oft fehlt es im Esszimmer an einem Ort, an dem Geschirr, Bücher oder Servietten geordnet verstaut werden können, ohne dass der Raum dabei unruhig wirkt.

Eine Lösung dafür ist eine durchgehende, niedrige Schrankzeile aus warmem Holz, die von einer Wandseite zur anderen reicht und so eine ruhige, waagerechte Linie entstehen lässt.

Unter der Arbeitsplatte finden Geschirr, Bücher und Servietten ihren festen Platz, die Oberkante selbst lässt sich zusätzlich als Ablage für Geschirr und kleine Gefäße nutzen.

Davor steht der Esszimmertisch Udine Keramik mit seiner dunklen Platte, die sich deutlich von den hellen Fronten dahinter abhebt.

17. Verbergen Sie Geschirr hinter breiten Schiebetüren im Wandschrank

Esszimmer mit flachem Wandschrank und Schiebetüren für Geschirr und Esstisch Loja aus Wildeiche

Ein flacher Schrank mit horizontal laufenden Schiebetüren öffnet immer nur den Bereich, den Sie gerade brauchen – der Rest bleibt verschlossen. Hinter den Türen finden Teller, Tassen und Servierschalen auf offenen Fächern und in flachen Schubladen ihren Platz.

Die Wandfläche wirkt dadurch aufgeräumt, und im Alltag greifen Sie mit wenigen Handgriffen zu dem, was Sie suchen. Passend zum Ausziehtisch Loja liegt der Vorrat für zusätzliche Gedecke griffbereit an einem einzigen Ort.

Fazit

Mit cleveren Stauraumlösungen verwandeln Sie Ihr Esszimmer in einen Ort, der Ordnung und Wohnatmosphäre harmonisch verbindet. Ob offene Regale, Sideboards oder Bänke mit Stauraum – jede Lösung trägt dazu bei, dass Sie sich beim Essen wirklich wohlfühlen.

Nehmen Sie sich die Zeit, Ihren Bedarf genau zu betrachten, und planen Sie den Stauraum so, dass er zu Ihrem Alltag passt. Ein durchdachtes Esszimmer macht jeden Tag ein kleines bisschen angenehmer.

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